
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bezeichnete den Verein als "Urgestein der Demokratie". In einem Festakt würdigten die Parlamentskorrespondentinnen und -korrespondenten das 75-jährige Bestehen der Bundespressekonferenz am 18. Oktober 2024, dem Tag, an dem vor 75 Jahren die erste Bundespressekonferenz mit Konrad Adenauer und Ludwig Erhard nach Gründung des Vereins stattfand.
Foto: Michael Kappeler

Anlässlich des 75-jährigen Bestehens öffnet die Bundespressekonferenz erstmals Ihren Saal für ein Kunstprojekt. Das freie Theaterensemble NICO AND THE NAVIGATORS inszeniert eine Farce um einen Politiker, der die Grenzen des geltenden Rechts sprengt. Weitere Informationen lesen Sie hier.
Foto: Falk Wenzel

Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider, Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, stellte sich im Anschluss zu Ihrer Ernennung am 3. September 2024 erstmals den Fragen in der Bundespressekonferenz.
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Der Vorsitzende der CDU Deutschlands kam anlässlich des Anschlages in Solingen am 27. August 2024 in die Bundespressekonferenz, um zu den Konsequenzen Stellung zu nehmen.
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Es ist gute Tradition, dass sich der Bundeskanzler vor dem Urlaub den Fragen der Hauptstadtjournalistinnen und -journalisten aus dem In- und Ausland stellt. So hält es auch Bundeskanzler Olaf Scholz am 24. Juli 2024 in der Bundespressekonferenz.
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Bundeskanzler Olaf Scholz (2. v.r.), Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (3. v.r.) und Bundesfinanzminster Christian Lindner (l.) stellen am 5. Juli 2024 in der Bundespressekonferenz die Einigung zum Bundeshaushalt 2025 für Deutschland vor.
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In diesem Jahr zeichnet die Bundespressekonferenz Nadine Lindner aus. Die Journalistin hat mit ihrer Berichterstattung für den Deutschlandfunk über die Transformationsprozesse in den ostdeutschen Bundesländern und das Erstarken der AfD in den letzten Jahren zu Recht besondere Aufmerksamkeit erfahren. Ihre Berichte zeichnen eine große Sachlichkeit und Analyse aus.
Foto: Bundespresseball/Ulf Büschleb

Gäste der Bundespressekonferenz sind nicht nur Minister der Bundesregierung, sondern auch Vertreter der Opposition, Partei- oder Fraktionsvorsitzende, Wissenschaftler, Sachverständige, Kirchenvertreter, Gewerkschafter, Sozialverbände und viele mehr. Entscheidend für die Einladung ist ein bundesweites öffentliches Interesse.
Alternativ zum großen Pressesaal verweisen wir gern auf das Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz.